Arthropoden-Diversität in der Agrarlandschaft

Arthropoden-Diversität in der Agrarlandschaft

Aus Sicht des praktischen Naturschutzes ist eine solide Datengrundlage unverzichtbar, um zu entscheiden, welche Nutzungsformen eine größtmögliche Synergie zwischen landwirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Interessen bieten und welche Varianten in den Genuss einer Förderung kommen sollten. Im Rahmen des Projektes „Arthropoden-Diversität in der Agrarlandschaft“ werden Untersuchungen zum Einfluss der Nutzungsintensivierung im Grünland im oberen Westerwald durchgeführt, jene zum Einfluss der ackerbaulichen Nutzung im Koblenz-Neuwieder-Becken.

Projektpartner
Universität Koblenz

Projektumsetzung
2019 bis 2022

Projektort
Stadt Koblenz